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Darmstadt, 07.04.2011
Wissenschaftsstadt Darmstadt muss auch
zukünftig
auf einen starken und nachhaltigen Wirtschaftsstandort setzen
Mitglieder der Hessischen Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen (AGS)
und Walter Hoffmann, Oberbürgermeister und Wirtschaftsdezernent der
Wissenschaftsstadt Darmstadt, haben eine Gastronomie- und
Unternehmenstour durch Darmstadt gestartet. Dabei konnte sich u. a. auch
der Vorsitzende der Darmstädter Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen (AGS)
und neu gewählte Stadtverordnete der Wissenschaftsstadt Darmstadt, Santi
Umberti, ein aktuelles Bild über den Standort Darmstadt machen.
Seit
2005 zeigen die wirtschaftlichen Faktoren stets nach oben. Außer Frage
steht, dass Darmstadt auch unter Berücksichtigung der internationalen
Wirtschafts- und Finanzkrise ein erfolgreicher Wirtschafts- und
Wissenschaftsstandort geblieben ist. In der Region Rhein-Main-Neckar ist
Darmstadt eine der attraktivsten Städte in Deutschland – mit stetigem
Bevölkerungszuwachs. Der Standort Darmstadt zählt nach aktuellen
EUROSTAT-Daten der Europäischen Kommission und nach dem aktuellen „Prognos
Zukunftsatlas“ zu den 20 TOP-High-Tech-Standorten in Deutschland und
Europa mit den besten Zukunftsaussichten. „Dies kommt nicht von
ungefähr, sondern die solide und zielgerichtete Arbeit von
Oberbürgermeister Hoffmann als Wirtschaftsdezernent konnte den Standort
Darmstadt im Kontext der Europäisierung und Globalisierung
wettbewerbsfähig und nachhaltig stärken“, betonte Umberti.
Bei
der Standorttour konnte die AGS feststellen, dass Oberbürgermeister
Hoffmann mit der Wirtschaft permanent im Gespräch ist, um dezidiert auch
Arbeits- und Ausbildungsplätze zu sichern und auszubauen. In
standortpolitischen Fragestellungen genießt Hoffmann Vertrauen.
Insbesondere zeigt dies auch die intensive Kontaktdichte über die ganzen
Jahre seiner ersten Amtszeit als Oberbürgermeister und
Wirtschaftsdezernent. Zu einer besonderen Innovation gehören die
regelmäßigen TOP-10-Treffen, bei dem OB Hoffmann mit den zehn größten
Unternehmen in der Stadt zusammenkommt. Die AGS ist überzeugt, dass
durch Hoffmann die Standortpolitik – vom Kleinstunternehmer bis zum
Global Player – in der Stadtpolitik hoch im Kurs steht.
„Oberbürgermeister Hoffmann hat stets ein offenes Gehör für die Anliegen
der Bürgerschaft und ist ein hervorragender Moderator, um
unterschiedliche Interessen zusammenzuführen“, hob Umberti hervor.
Für
die Zukunft muss noch ein stärkerer Fokus auf Kleine und
Mittelständische Unternehmen (KMU) gelegt werden, weil sie
Wachstumsmotor der Wirtschaft sind, um auch Ausbildungs- und
Arbeitsplätze zu sichern und auszubauen. Konsequenterweise muss eine
gute Bildungs- und Weiterbildungsstruktur für alle Bevölkerungsgruppen
garantiert werden.
Die
Themenfelder Wirtschaft, Standortentwicklung, Beschäftigung, Bildung und
Soziales müssen zukünftig in der Stadtpolitik stärker verzahnt und
vernetzt werden, um auch entsprechend dem EU-Leitbild „Strategie Europa
2020“ zu agieren. Besonders wichtig sei hierbei die Einbindung und
Beteiligung der Sozialpartner und der Bürgerschaft, um in einen
stärkeren Standortdialog zu treten. Somit kann ein innovativer und
nachhaltiger Standort Darmstadt für die Zukunft gewährleistet werden, um
den neuen internationalen Herausforderungen gerecht zu werden, erklärte
Umberti.
Damit
die Wissenschaftsstadt Darmstadt eine wachsende, prosperierende,
dynamische Stadt sowie ein starker, nachhaltiger und internationaler
Wirtschaftsstandort bleibt, empfiehlt die Arbeitsgemeinschaft der
Selbständigen (AGS) der Darmstädter Bürgerschaft Oberbürgermeister und
Wirtschaftsdezernent, Walter Hoffmann, am Sonntag, 10. April 2011 für
eine zweite Amtszeit zu wählen.
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