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Presse Archiv
AGS Frankfurt |
Presse Archiv Archiv 2008
Die
Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen (AGS) in der SPD beschäftigt sich
aktuell in allen politischen Ebenen eingehend mit Fragen des kommunalen
Wirtschaftsrechts. "Wir befürchten, dass der Dialog mit Mittelstand und
Handwerk zu kurz kommt", erklärte Santi Umberti, Vorsitzender der
Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen (AGS) des SPD-Unterbezirks Darmstadt
und Vorstandsmitglied der AGS der SPD Hessen-Süd / Hessen.
Die
Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen (AGS) des SPD-Unterbezirks Darmstadt
und die AGS der SPD Hessen-Süd / Hessen sagen dem designierten
SPD-Spitzenkandidaten für die hessische Landtagswahl im Januar 2009 ihre
volle Unterstützung zu: "Wir stehen nach wie vor hinter den
wirtschaftspolitischen Leitlinien des SPD-Wahlprogramms. Thorsten
Schäfer-Gümbel ist in unseren Augen ein glaubwürdiger Garant für eine
innovative und nachhaltige Wirtschafts- und Mittelstandspolitik der
hessischen Sozialdemokraten", erklärte Santi Umberti, Vorsitzender der
Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen (AGS) des SPD-Unterbezirks Darmstadt
und Vorstandsmitglied der AGS der SPD Hessen-Süd / Hessen.
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Die
Europäische Kommission hat am 1. Oktober 2008 neue Vorschriften zur
Stabilisierung der Finanzsysteme vorgelegt. Schwerpunktmäßig geht es um
eine stärkere Risikoabsicherung sowie die verbesserte Überwachung EU-weit
tätiger Banken durch nationale Aufsichtsbehörden. Zusätzlich soll die
Vergabe von Krediten ein bestimmtes Limit nicht überschreiten dürfen.
Diese Änderung ist das Ergebnis umfassender Beratungen internationaler
Partner, der EU-Mitgliedstaaten und des Banksektors. "Nach meiner
Auffassung sind diese Schritte eine vernünftige und verhältnismäßige
Antwort auf die derzeitigen Turbulenzen auf den internationalen
Finanzmärkten, um insbesondere weiterhin nach dem europäischen
Lissabonprozess Wachstum und Beschäftigung zu garantieren", so Santi
Umberti, Regional- und Europapolitischer Sprecher der SPD-Unterbezirke
Darmstadt und Darmstadt-Dieburg und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft
der Selbständigen (AGS) des SPD-Unterbezirks Darmstadt. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Die AGS Darmstadt begrüßt die klare Unterstützung des Ausbaus des Frankfurter Flughafens durch die hessische SPD-Landtagsfraktion.
"In
den bevorstehenden Verhandlungen zur Regierungsbildung muss die SPD in
dieser Frage hart bleiben. Der Flughafenausbau darf keinesfalls zur
Manövriermasse im Rahmen der Koalitionsverhandlungen werden", forderte
Ulrike Poth, stellvertretende Vorsitzende und Sprecherin für
Stadtentwicklung der Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen (AGS) des
SPD-Unterbezirks Darmstadt. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
"Aktuelle Konjunkturberichte und EUROSTAT-Daten für die Region Darmstadt
Rhein-Main-Neckar belegen, dass der Mittelstand in den letzten zwei Jahren
stabil geblieben ist. Außerdem ist erkennbar, dass jedes vierte
Unternehmen der mittelständischen Wirtschaft in den nächsten Monaten die
Belegschaft vergrößern will, obwohl sich einige pessimistische Erwartungen
über die Geschäftsentwicklung in den kommenden Monaten beimischen",
erklärte Santi Umberti, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der
Selbständigen (AGS) des SPD-Unterbezirks Darmstadt. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
"Es muss endlich Schluss sein mit der Selbstbedienungsmentalität einiger Spitzenmanager in Deutschland", sagte Burhan Kaplan, Vorstandsmitglied und arbeitsmarktpolitischer Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen (AGS) des SPD-Unterbezirks Darmstadt.
Anlass
sind mehrere aktuelle Berichte über die Managergehälter in deutschen
Großkonzernen, die wieder mal belegen: DAX-Manager genehmigen sich einen
ordentlichen Schluck aus der Pulle und verdienen auch im internationalen
Vergleich weit überdurchschnittlich. "Während ein großer Teil der
Selbständigen täglich einen Existenzkampf führen muss, setzen sich einige
Manager in das bequeme Nest deutscher Aktiengesellschaften und bereichern
sich letztlich auf Kosten der Aktionäre", so Kaplan weiter. Es dürfe nicht
sein, dass eine Clique von vielleicht 200 Managern sich gegenseitig die
Aufsichtsrats- und Vorstandsposten zuschieben.
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"Ein Europa der Bürger braucht auch verstärkt soziale Standards, um einen sinnvollen Ausgleich zur Wettbewerbspolitik herzustellen. Für den Standort Europa kann dies von großem Nutzen sein.
Die
Europäische Kommission hat diesbezüglich mit der vor kurzem vorgestellten
erneuerten Sozialagenda ein umfassendes und ehrgeiziges Initiativpaket
vorgelegt. Die neu definierte Agenda steht für ein zielgerichtetes
Engagement für ein soziales Europa und bringt verschiedene Politikfelder
zusammen. Insbesondere veranschaulicht sie, wie die EU dazu beitragen
kann, Chancen zu eröffnen, Zugangsmöglichkeiten zu schaffen und
Solidarität zu üben. Die neu definierte Sozialagenda ist darauf
fokussiert, Unionsbürgern eine Möglichkeit an die Hand zu geben, auf den
von der Globalisierung ausgelösten Wandel zu reagieren. Alterung der
Gesellschaft, schneller technischer Fortschritt sowie Entwicklungen wie
die erst kurz zurückliegenden Turbulenzen auf den Finanzmärkten sowie der
aktuelle Anstieg der Lebensmittel- und Ölpreise sollen besser gemeistert
werden. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Zur
Diskussion um die Einführung verbindlicher gesetzlicher Mindestlöhne
erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen in
der SPD (AGS), ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
SPD
und die Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen (AGS) vergeben
Die
Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen (AGS) und die SPD vergeben auch in
diesem Jahr wieder ihren traditionellen Innovationspreis. Der
Innovationspreis 2008 soll an drei innovative, erfolgreiche und sozial
verantwortliche Unternehmer/innen verliehen werden, die die
Leistungsfähigkeit und den Erfindergeist des deutschen Mittelstands
exemplarisch dokumentieren. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Gemeinsam für ein Europa ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
"Städte, Gemeinden und Regionen unterliegen im Rahmen des Europäischen
Binnenmarktes und der Globalisierung einem stetig wachsenden Wettbewerb um
Unternehmen, Arbeitskräfte und um die Ausrichtung ihrer Infrastruktur.
Daher ist es begrüßenswert, dass mehr als 300 Branchenvertreter auf
gemeinsame Initiative der Wissenschaftsstadt Darmstadt, der
Bundesjustizministerin Brigitte Zypries, der IHK, der Software AG und der
Hochschule Darmstadt am 16. Mai 2008 zu einem zeichensetzenden IT-Forum in
der Region Darmstadt Rhein Main Neckar zusammengekommen sind. Das neue
Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadtium bot hierfür eine
angemessene Kulisse. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Santi
Umberti, Regional- und Europapolitischer Sprecher der SPD-Unterbezirke
Darmstadt und Darmstadt-Dieburg, äußert seine Zufriedenheit darüber, dass
die neue konsolidierte Textausgabe des EU-Vertrags von Lissabon vom 16.
April 2008 an den im Entwurf eines Verfassungsvertrags enthaltenen
institutionellen Errungenschaften für die europäischen
Gebietskörperschaften im Wesentlichen festgehalten hat. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Die Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft der
Selbständigen (AGS) des SPD-Bezirks Hessen-Süd am 9.2.2008 in der
Wissenschaftsstadt Darmstadt ist ein großer Erfolg, insbesondere für die
AGS des SPD-Unterbezirks Darmstadt. Drei Darmstädter Vorstandsmitglieder
sind mit guten Ergebnissen in den Vorstand der AGS der SPD Hessen-Süd
gewählt worden. Dabei wurde Santi Umberti, Vorsitzender der AGS Darmstadt
in seinem Amt bestätigt; neu gewählt wurden die beiden stellvertretenden
Vorsitzenden der AGS Darmstadt, Ulrike Poth und Toni Oblaski. "Dies zeigt
eindeutig, dass die Wirtschaftskompetenz der Darmstädter SPD auf der
SPD-Bezirks- und Landesebene positiv bewertet wird", so Umberti. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Die Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen (AGS)
des SPD-Bezirks Hessen-Süd am 9.2.2008 in der Wissenschaftsstadt Darmstadt
ist ein großer Erfolg, insbesondere für die AGS des SPD-Unterbezirks
Darmstadt. Drei Darmstädter Vorstandsmitglieder sind mit guten Ergebnissen
in den Vorstand der AGS der SPD Hessen-Süd gewählt worden. Dabei wurde
Santi Umberti, Vorsitzender der AGS Darmstadt in seinem Amt bestätigt; neu
gewählt wurden die beiden stellvertretenden Vorsitzenden der AGS
Darmstadt, Ulrike Poth und Toni Oblaski. "Dies zeigt eindeutig, dass die
Wirtschaftskompetenz der Darmstädter SPD auf der SPD-Bezirks- und
Landesebene positiv bewertet wird", so Umberti.
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"Durch
die innovativen, tatkräftigen Kleinen und Mittelständischen Unternehmen
ist Hessen ein starker Standort. Insbesondere bilden diese das Rückrat der
Hessischen Wirtschaftsentwicklung. Andererseits braucht Hessen neue
Impulse für eine aktive und dynamische Wirtschafts- und
Mittelstandspolitik. Dies umso mehr als Hessen nach EUROSTAT-Daten im
Vergleich zu den anderen 15 Bundesländern – unter der CDU geführten
Landesregierung – auf den vorletzten Platz abgerutscht ist. Vergleichen
wir die EUROSTAT-Daten Hessens mit jenen anderer besonders
wirtschaftsstarker Regionen in der Europäischen Union, wird diese Tendenz
noch eindeutiger. Ausdifferenziert heißt das: unterdurchschnittliche
Wachstumsraten des Bruttoinlandsproduktes, schwache Entwicklung am
Arbeitsmarkt, stagnierende Zahlen bei Patentanmeldungen und im
Wissenstransfer. In wichtigen sozioökonomischen Indikatoren hinkt Hessen
hinterher", so Santi Umberti, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der
Selbständigen (AGS) des SPD-Unterbezirks Darmstadt und Vorstandsmitglied
der AGS der SPD Hessen-Süd / Hessen.
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